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SEELE

In meinem neuen Song „Seele“ geht es um  unsere Vergänglichkeit!
Egal wer du bist und was du machst, die Zeit die wir auf dieser Welt haben ist begrenzt. Das sollte uns nicht traurig machen, sondern unsere Gegenwart bewusster und leichter leben lassen!


 

 

Was willst du mit dem Song „Seele“ beschreiben?

MARTIN: In dem Song „Seele“ geht es um unsere Vergänglichkeit! Wir alle, egal wer wir sind schreiten auf unser Ende zu. Keiner kann dagegen etwas unternehmen und es trifft uns alle gleich. Das ist eine unwiderrufliche Tatsache und das sollte uns die Gegenwart bewusster leben lassen. Wir beschäftigen uns viel zu oft mit Dingen die uns ärgern oder nicht gut tun. Ich möchte meine Gegenwart so schön und wertvoll als möglich leben.

Wie kam es dann zu diesem Song?

MARTIN: Ich hatte eine ganz spezielle Stimmung als ich den Song geschrieben habe. Ich war selber überrascht und auch berührt von der Erkenntnis. Dann kam eines zum anderen und die Worte sind so aus mir herausgeschwappt. Auch bei den Aufnahmen im Studio war ich sehr emotional und wenn ich heute den Song spiele geht es mir immer wieder so! Er berührt mich und erinnert mich gleichzeitig daran, die Lebenszeit dankbar und bewusst zu verbringen.


VIDEOS

 

Kinder der Berge

Unsere Weihnachtszeit

Wie kamst du zur Musik?

MARTIN: Musik ist schon immer eine große Leidenschaft von mir. Als Jugendlicher ging ich jede Woche in ein Konzert – von großen Weltbands bis zu kleinen Garagenbands, mich hat alles interessiert. Außerdem stamme ich aus einer Musikerfamilie. Da ist Musik Hören und Machen tägliches Brot. Musik hat unsere Familie ernährt und mich natürlich geprägt.

Wie es der Zufall will, gibt es auch in der Familie meiner Frau eine große musikalische Leidenschaft. Thomas Leeb ist ein bekannter Finger-Style-Gitarrist. Er spielt Konzerte in der ganzen Welt. Mein Schwiegervater wollte ursprünglich Musiker werden.

Als ich 22 Jahre alt war, hatten wir eine Band namens „BIG“. Wir waren kurz vor einer Profikarriere mit Plattenvertrag und allem Drumherum. Doch dann sprang unser damaliger Gitarrist ab und wir mussten das Projekt aufgeben.

Gitarre zu spielen ist für mich Mittel zum Zweck. Ich will Songs schreiben und dazu brauche ich ein Instrument. Mein Ziel ist es, eine Verbindung zwischen Melodie und Text herzustellen und auf diese Weise ein Gefühl zu vermitteln. Ich schreibe auch am Klavier Songs. Diese haben eine andere Färbung, komischerweise sind sie meist langsamer und etwas trauriger.

 

Welche Musik hörst Du am liebsten?

MARTIN: Ich beobachte alle internationalen Charts und interessiere mich für die verschiedenen Stilrichtungen in den Songs. Momentan sind von DJs bearbeitete Songs wieder sehr erfolgreich. Von den deutschsprachigen neuen erfolgreichen Künstlern gefallen mir Revolverheld, Julian le Play und Andreas Burani sehr gut. Auch Cro verbindet Text und Musik hervorragend.

Vor den großen „alten“ deutschsprachigen Dinos wie Herbert Grönemeyer, Die Fantastischen 4, der EAV oder den toten Hosen kann ich nur den Hut ziehen, wie lange sie Topleistungen abliefern.

International fallen mir Sam Smith und Ed Sheeran auf, die ausgesprochen gut Gefühle in Melodien packen können.

Aber natürlich hat mich auch die klassische Musik von zuhause sehr stark geprägt. Meine Eltern haben mich von klein auf in Konzerte mitgenommen. Von Kammermusik bis hin zu großen orchestralen Aufführungen, all das habe ich schon als kleiner Junge aufgesaugt!

Welche Rolle spielt Musik im Hotel Hochschober?

MARTIN: Vor wenigen Jahren haben wir einen „Klangturm“ eingerichtet und mit Instrumenten ausgestattet, damit Gäste dort üben und musizieren können. Das wird gut angenommen. Mit „Musik am Berg“ setzen wir im Juli einen Schwerpunkt mit Konzerten und musikalischen Wanderungen. Wir schaffen damit eine Brücke von Jazzmusik zu Volks- und Weltmusik.

Im Herbst gibt es Alphornwanderungen. Rund ums Jahr Tanzabende und Harfen-Begleitung beim Sonntagsfrühstück.

 

 

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Martin Klein / Porträt

Meine große Leidenschaft galt schon immer der Musik. Sie wurde mir und meinem Bruder quasi in die Wiege gelegt. Mein Vater war viele Jahre lang Geiger bei den Münchner Philharmonikern. In jungen Jahren entschied ich mich für einen Weg als Hobbymusiker und Songwriter. Mein Bruder schlug eine professionelle Karriere ein und ist heute Direktor an einer Münchner Musikschule.

Geboren wurde ich 1966 in München. Songs schreibe ich, seit ich 13 Jahre alt bin. Zu jener Zeit begann ich, in diversen Bands zu spielen und zu singen. Immer in der Freizeit.

Beruflich habe ich mehrere Leben durchlebt. Als 17-Jähriger machte ich die Ausbildung zum medizinischen Masseur und bildete mich zum Physiotherapeuten weiter. 1994 eröffnete ich in München meine eigene Praxis. 2000 absolvierte ich die Ausbildung zum „Certified Rolfer“ (eine spezielle Muskel-/Faszien-Behandlung).

2002 übernahm ich zusammen mit meiner Frau Karin Leeb das Hotel Hochschober in Österreich/Kärnten. Von 2003 bis 2005 besuchte ich die Unternehmerakademie der Österreichischen Hotelvereinigung. Seither bin ich leidenschaftlicher Unternehmer und baue zusammen mit meiner Frau das Hotel Hochschober weiter aus – es zählt zu den bekanntesten Wellnesshotels in Österreich.

Nach wie vor beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit Musik. „Kinder der Berge“ ist mein erster veröffentlichter Song.

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